Weihnachtsbrief 2018-1 Weihnachtsbrief 2018-2
Ein neuer Wassertank entsteht
Hilfe zur Selbsthilfe!
Die Wasserversorgung stellt in Nkwenda ein großes Problem dar. Eine zentrale Wasserversorgung gibt es nicht. Auch die Förderung von Grundwasser ist ein wegen technischer Probleme keine zur Zeit geeignete Lösung. Im Jugendzentrum Nkwenda greift man auf große, gemauerte Wasserzisternen zurück, die mit dem Regenwasser, dass man über die Wellblechdächer auffangen kann, befüllt werden. In der Region Karagwe gibt es zwei Regenzeiten. Die kleine Regenzeit geht von November bis Anfang Dezember, die Große Regenzeit von April bis Mitte Mai. Nähere Informationen finden Sie auf der Website von ! In seinen Schreiben vom 04.. Novermber 2012 berichtete Jeremiah Rugimbana, dass in Nkwenda zwei weitere Tanks benötigt werden um auch in den Trockenzeiten die Auszubildenden und das Lehrer- kollegium mit Wasser zu versorgen. Wenn der Niedrschlag nicht ergiebig ist, kann es immer wieder passieren, dass die Tanks vorzeitigt leer sind. Dann muss Wasser mit Fahrzeugen herbei- geschafft werden; ein Verfahren, dass teuer und nicht effektiv ist. Dank der vielen Spender konnten wir dieses Vorhaben finanziell unterstützten. Besonders teuer ist der Zement, den man zukaufen muss; auch der Transport der Natursteine für das Fundament kostet Geld. Die Arbeit selbst wird von den Auszubildenden der Maurerklassen erledigt. So haben Viele einen Nutzen durch unsere Unterstützung.
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